PC260002Bangkok ist sicherlich ein super Pflaster, dass einem im ersten Moment begeistert und viele schöne Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Aber nach knapp 1.5 Wochen hat man es dann doch gesehen. Also buchten wir uns einen Inlandflug nach Trang.

Trang ist ein kleines Städtchen nicht weit der Malayischen Grenze. Nach knapp 1 Stunde Flug mit Nok Air hatten wir dann auch schon wieder festen Boden unter den Füssen. Der Flughafen in Trang war kaum grösser als eine Schalterhalle eines Bahnhofs. Doch machte alles einen sehr organisierten und aufgeräumten Eindruck. Wir schnappten uns den Rucksack vom Rollband und setzen uns als erstes mal vors Gebäude. Da studierten wir in aller Ruhe unseren Lonely Planet. Kaum aufgeschlagen kam auch schon eine Dame auf uns zu, die uns fragte, wo es denn hin gehen sollte. Wir wussten es natürlich nicht. Und so setzten wir uns mit ihr in ein Tuk Tuk, dass uns nach Trang City brachte. Irgendwie überkam Remi während der Fahr ein ungutes Gefühl. Denn von Indien wussten wir, dass man sich nicht einfach so in eine Rigsha oder eben ein Tuk Tuk setzt. Doch das ungute Gefühl war sehr schnell verflogen.

Kaum angekommen hatten wir mehr oder weniger schon eine Offerte für ein Zimmer erhalten. Auch wenn es – naja – eben ein Zimmer und ein Bett war – wir nahmen es. Es ist ja nur für eine Nacht. Die Rucksäcke waren schnell verstaut und es konnte zur Erkundunstour zu diversen Night-Märkten losgehen.

Tran war anders als der bisherige Groove,  den wir von Thailand mitbekommen haben. Trang war friedlich, nicht überloffen und hatte lauter freundliche und hilfsbereite Leute. So wurden wir dann auch schnell darauf aufmerksam gemacht, wo es am nächsten Tag hingehen könnte. Die Dame die uns den Raum vermietete war zugleich auch Reiseberaterin. Wobei – so wie sich das zur Schau stellte waren das alle in dem Städtchen. Wir buchten ein Ticket nach Koh Mook – eine kleine Insel etwa 2 Stunden von Trang entfehrnt.